Die Katze als Haustier
Posted on Okt 19, 2011 08:26:39 AM
Züchter unterscheiden zwischen der Hauskatze, die für eine Vielzahl an Fellfarben und Wuchstypen steht und der Rassekatze. Rassekatzen haben meist einen Stammbaum und müssen speziellen Charakteristika in Sachen Fellzeichnung und Körperbau entsprechen. Wirkliche Rassekatzen kosten viel Geld, während Liebhaber die typische Hauskatze oft kostenlos von Bauernhöfen oder dem Tierheim bekommen.

Foto: jon_a_ross
Katzen sind als Jungtiere sehr verspielt
Junge Katzen können stundenlang einem Wollfaden oder einem kleinen Ball hinterherjagen. Bei den erwachsenen Katzen kann der Spieltrieb sehr unterschiedlich ausgeprägt sein. Viele Tierliebhaber machen gerne Fotos von ihren Lieblingen. Die Katze hat dabei die Eigenheit, beim Laufen und vor allem beim Spiel teils sehr schnelle Bewegungen zu machen. Wer auch diese Momente im Foto festhalten möchte, braucht eine gute Kamera. Hier eignet sich besonders eine Spiegelreflexkamera. Diese hält auch schnelle Bewegungsabläufe gestochen scharf fest. Andere Stubentiger wollen lieber den ganzen Tag lang von ihren Menschen beschmust werden oder die Samtpfoten, die eher eigenwillig sind. Eine Katze ist also gerade für ein jüngeres Kind nur sehr bedingt ein guter Spielkamerad, denn nicht jedes Tier möchte von Kindern bespaßt werden und wahre Tierfreunde akzeptieren das auch. Vor der Anschaffung einer Katze muss auch die lange Lebenserwartung der Samtpfoten bedacht werden. Viele Katzen werden bei guter Pflege und artgerechter Haltung 15 Jahre alt oder auch deutlich älter. Die Fachliteratur kennt durchaus Samtpfoten, die ein Lebensalter von 23 Jahren erreicht haben. Wer Katzenbesitzer werden möchte, sollte sich dringend vorher überlegen, ob er in der Lage und willens ist, unter Umständen so lange für das Tier zu sorgen. Besitzerwechsel sorgen für Angst und Verwirrung bei der Katze und sollten nur auf wirklich nicht vorhersehbare Notfälle beschränkt werden.